Aktuelle Pressemitteilungen und Pressearchiv

HMB aktuell 52/18

Heftige Böen erschwerten die Überfahrt des Museumsschiffs „GERA“

„Das war die bislang kniffligste Überführung“, resümierte Museumsdirektor Dr. Alfred Kube die vierte Fahrt des Museumsschiffs FMS „GERA“ ins Trockendock der Bremerhavener BREDO Dockgesellschaft. Ursprünglich war die Überführung des Museumsschiffs für Mittwoch geplant. Windstärken bis 7 veranlassten jedoch die BREDO, die Dockung aufzuschieben. Auch am Donnertag stand das Verholmanöver auf der Kippe.

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Vorbereitungsmaßnahmen für die Dockung laufen auf Hochtouren

Am Sonntag, den 14. Oktober 2018 endete die Besuchersaison auf dem Bremerhavener Museumsschiff FMS „GERA“ mit einer sehr gut besuchten Bratfischaktion. Der letzte Seitentrawler der Großen Hochseefischerei präsentierte sich dabei in gewohntem, authentischen Erscheinungsbild mit Netzgeschirr, Scherbrettern und allem, was dazu gehört, um auf Fangreise zu gehen.

Seitdem ist auf dem Museumsschiff im „Schaufenster Fischereihafen“ nichts mehr wie es war. Alle originalen Ausrüstungsteile wurden entfernt, eine Holzbaufirma löste die Holzplanken auf dem 200 Quadratmeter großen Fangdeck, ein Schwerlastkran hob das Netzgeschirr und die Tonnen schweren, eisernen Scherbretter, die beim Fischen die Netzöffnung auseinanderhalten, von Bord.

„Wir bereiten das Schiff mit Hochdruck auf die Dockung bei der BREDO Dockgesellschaft vor“, erläutert Dr. Alfred Kube, Direktor des Historischen Museums Bremerhaven, die umfangreichen Maßnahmen. „Im Dock wird das Stahldeck, das sich unter dem Holzbelag befindet, Hochdruck gewaschen und konserviert. Daher müssen das Holz entfernt und alle beweglichen Teile von Deck geschafft werden“. Als weitere Maßnahme steht unter anderem im Schwimmdock im Fischereihafen die Reinigung und Konservierung des Schiffsrumpfs an. „Bisher läuft alles nach Plan. Wir erwarten im schiffbaulichen Bereich keine Komplikationen. Aufgrund unserer ständigen Erhaltungsmaßnahmen hat die „GERA“ eine gute Substanz“, versichert Kube.

Die Instandsetzungsarbeiten werden sich voraussichtlich bis ins Frühjahr 2019 hinziehen. Bis zum Beginn der Besuchersaison ab dem 6. April 2019 sollen die Arbeiten rechtzeitig abgeschlossen sein. Sie werden finanziert aus Mitteln des Europäischen Meeres- und Fischereifonds (EMFF) der Europäischen Union. Als Termin für die Überführung des Seitentrawlers „GERA“ ins BREDO-Dock ist Mittwoch, der 24. Oktober 2019 ab 8 Uhr vorgesehen. Hinter dem Termin steht jedoch noch ein kleines Fragezeichen, das der Wettergott gesetzt hat. Sollte der für Mittwoch angekündigte Sturm an der Küste eintreffen, verschiebt sich die Überführungsfahrt auf Donnerstag. Die Entscheidung hierüber fällt am Montag.

Für die Medien:
Die Holzplanken des Fangdecks sind bereits weitgehend gelöst worden.
Foto: Historisches Museum Bremerhaven

Stand: 19.10.2018

Bratfischaktion für die GERA

HMB aktuell 47/18

Aktion zugunsten des Museumsschiffs am 14. Oktober 2018

Der Freundeskreis FMS „GERA“ lädt am Sonntag, den 14. Oktober 2018 ab 12.00 Uhr zu einer besonderen Aktion ein: Auf dem Fangdeck werden Bratfisch mit Kartoffelsalat und Brötchen sowie kalte Getränke verkauft, um mit dem Erlös den Erhalt des letzten deutschen Seitentrawlers zu unterstützen.

Die „GERA“ ist der letzte deutsche Seitentrawler und wird seit 1990 als Außenstelle des Historischen Museums Bremerhaven betrieben. Die Original-Ausrüstung und ein umfangreiches mediales Angebot vermitteln den Besucher/-innen ein anschauliches Bild vom harten Arbeitsalltag an Bord eines Hochseefischereifahrzeugs. Die Betriebskosten werden je zur Hälfte von der Stadt Bremerhaven und der Fischereihafen-Betriebsgesellschaft mbH getragen. Da die Instandhaltung und Restaurierung der „GERA“ aufwändig ist, ist der Freundeskreis jedoch auf weitere Spenden angewiesen.

Die Benefizaktion wird von verschiedenen Spendern unterstützt. Den Fisch stiftet Freundeskreismitglied Martin Sander vom „Seefisch Groß- und Einzelhandel Schüttler & Seifert“, der diesen mit seinen Kolleg/-innen am 14. Oktober 2018 auch vor Ort zubereitet. Die Brötchen stellt Stadtbäckerei Engelbrecht, die Getränke „Krohns Eck“ zur Verfügung.

Der Eintritt auf dem Museumsschiff FMS „GERA“ (Liegeplatz Schaufenster Fischereihafen) ist während des Fischverkaufs am 14. Oktober 2018 frei. Spenden sind willkommen.

Für die Medien:
Das Foto zeigt Martin Sander vom Freundeskreis FMS „GERA“ beim Fischbraten vor dem Museumsschiff.
Foto: Historisches Museum Bremerhaven

Stand: 04.10.2018

HMB aktuell 43/18

Europäische Union finanziert die Überholung des Bremerhavener Museumsschiffs

Seit genau 25 Jahren kann der letzte Seitentrawler der Großen Hochseefischerei im Bremerhavener Schaufenster Fischereihafen besichtigt werden. Als authentisches Fischereimotorschiff ist die „GERA“ aus der touristischen Meile, in der sich alles um den Fisch dreht, nicht mehr wegzudenken. 1959 wurde die „GERA“ kielgelegt und zählt damit zur letzten Generation der traditionsreichen Seitentrawler, die fast 90 Jahre lang in der Hochseefischerei im Einsatz waren und von den modernen Hecktrawlern und Fangfabrikschiffen abgelöst wurden.

Im Frühjahr 2019, zum Beginn der nächsten Besuchersaison, soll die „GERA“ rechtzeitig zum 60. Jubiläum der Kiellegung in neuem Glanz erstrahlen. „Wir sind sehr froh, dass unser Finanzierungsantrag an den Europäischen Meeres- und Fischereifonds positiv entschieden wurde“, äußert sich Direktor Dr. Alfred Kube vom Historischen Museum Bremerhaven erleichtert. „Dadurch sind wir nun in der Lage, die schiffbauliche Substanz der „GERA“ auch für die Zukunft zu sichern, damit sie weiterhin ein fester Bestandteil des Schaufensters Fischereihafen bleibt“.

Eine der Maßnahmen im Katalog der anstehenden Arbeiten ist die Konservierung des Schiffrumpfs. Der Stahl ist im Brackwasser des Hafens besonderen Belastungen ausgesetzt, da Bewuchs und Seepocken (Fouling) die Substanz angreifen. Aus diesem Grund muss die „GERA“ regelmäßig ins Trockendock, damit der Rumpf gereinigt und neu konserviert werden kann. Eine zweite große Maßnahme ist die Erneuerung des über 200 qm großen Arbeitsdecks im vorderen Bereich des Schiffs. Die Holzplanken des Decks müssen erneuert und das darunter liegende Stahldeck konserviert werden.

„Wir führen ein engmaschiges Monitoring des Museumsschiffs durch und arbeiten mit Unterstützung unseres Fördervereins und der Fischereihafen-Betriebsgesellschaft ständig an Maßnahmen zur Substanzerhaltung. Aber in regelmäßigen Abständen müssen umfangreiche Sanierungsarbeiten durchgeführt werden, die nur eine Werft leisten kann. Und zum Glück haben wir in Bremerhaven immer noch eine hohe schiffbauliche Kompetenz“, erklärt Kube.

Nach dem Ende der diesjährigen Besuchersaison wird die 66 Meter lange „GERA“ im Herbst ins Trockendock der Bremerhavener Dockgesellschaft BREDO überführt. Dort wird sie in Nachbarschaft des derzeit größten Schiffssanierungsfalls in Bremerhaven eingedockt sein, der traditionsreichen „GORCH FOCK“, deren Sanierungskosten auf mittlerweile 100 Millionen Euro geschätzt werden. Das Segelschulschiff der Bundesmarine wurde 1958 ein Jahr vor der „GERA“ kielgelegt. Der Restaurierungsaufwand der „GERA“ ist mit rund einer halben Million Euro jedoch deutlich niedriger als bei der „GORCH FOCK“.

Für die Medien:
Das Foto zeigt das Museumsschiff FMS „GERA“ bei der Rückkehr von ihrem letzten Werftaufenthalt im Jahr 2011 vor ihrem Liegeplatz im Schaufenster Fischereihafen Bremerhaven.

Stand: 17.09.2018

 

Tag des Offenen Denkmals auf dem Museumsschiff FMS „GERA“
Sonderprogramm bei freiem Eintritt am 9. September 2018

Unter dem Motto „Entdecken, was uns verbindet“ findet am Sonntag, den 09.09.2018 bundesweit der „Tag des Offenen Denkmals“ statt. Das Museumsschiff FMS „GERA“ ist daher von 11.00 bis 18.00 Uhr bei freiem Eintritt geöffnet und bietet besondere Einblicke hinter die Kulissen.

Der letzte deutsche Seitentrawler wird vom Historischen Museum Bremerhaven als Außenstelle betrieben. Der Erhalt des 1959/60 auf der Peene-Werft in Wolgast erbauten Fischereifahrzeugs ist aufwändig. Im Freundeskreis FMS „GERA“ engagieren sich daher Ehrenamtliche, die zum Tag des Offenen Denkmals dafür sorgen, dass Besucher/-innen mehr über das Leben und Arbeiten an Bord eines Seitentrawlers erfahren.

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Kurs Island! – Familientag auf dem Museumsschiff FMS „GERA“

Aktionsprogramm im Rahmen der Islandtage am 02.09.2018

Das Museumsschiff FMS „GERA“ beteiligt sich mit einem Familientag am 02.09.2018 von 11.00 bis 18.00 Uhr an den Islandtagen im Schaufenster Fischereihafen. Damit wird daran erinnert, dass die Gewässer rund um Island für traditionelle Seitentrawler zu den ertragreichsten Fanggebieten zählten. Kleine und große Besucher/-innen erwartet ein abwechslungsreiches Programm zum Entdecken und Mitmachen rund um das Thema Fisch, Island und Arbeit an Bord eines Seitentrawlers. Der Eintritt ist frei.

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Fischparty auf dem Fischereimotorschiff „GERA“

Museumsschiff lockt mit Sonderprogramm vom 28.04. bis zum 01.05.2018

Das Museumsschiff FMS „GERA“ beteiligt sich an der Fischparty im Schaufenster Fischereihafen mit einem besonderem Angebot. Während der gesamten Veranstaltung vom 28. April bis zum 1. Mai 2018 kann der letzte deutsche Seitentrawler täglich von 11 bis 18 Uhr zu einem Sonderpreis von 1 Euro pro Person besichtigt werden.

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hp-gera_0138Mit neuem Farbenglanz in die Besuchersaison

Museumsschiff FMS „GERA“ öffnet am 17. März

Am Samstag, den 17. März 2018 öffnet das Museumsschiff FMS „GERA“ wieder seine Gangway für die Besuchersaison 2018. Wie immer nutzte das Historische Museum Bremerhaven die Winterpause, um Teile des letzten deutschen Seitentrawlers zu konservieren und um Substanz erhaltende Maßnahmen durchzuführen. „In den letzten Monaten haben wir den Besanmast vollständig entrostet und mit mehreren Farbanstrichen konserviert, so dass er auf Jahre in seiner Substanz gesichert ist“, erläutert Museumsdirektor Dr. Alfred Kube die Arbeiten.

Neben dieser großen Sanierungsmaßnahme, die eine vollständige Einrüstung des Mastes auf dem Achterdeck erforderlich machte, erfolgte eine ganze Reihe weiterer Restaurierungsarbeiten, die Museumsrestauratorin Vivian Harwart zum Teil selbst durchführte. So ergänzte sie morsche Teile des Hilfsruders auf dem Achterdeck und versah das Holz mit einem neuen Lackaufbau. „Das hölzerne Hilfsruder ist Wind und Wetter ausgesetzt, so dass es einer ständigen Pflege bedarf“, beschreibt Harwart die Restaurierungsmaßnahme, „aber durch das permanente Monitoring sind Substanz und die Erhaltung des Originalzustandes nie gefährdet“. Insgesamt ist die Restauratorin des Historischen Museums Bremerhaven mit dem Zustand des Seitentrawlers aus dem Jahr 1960 sehr zufrieden.

Auch im Jahr 2018 wird der Besucherbetrieb auf der „GERA“ wieder durch den Förderkreis Historisches Museum Bremerhaven e. V. organisiert. Das Museumsschiff kann täglich von 11 bis 18 Uhr besichtigt werden. Damit das Thema „Fisch“ mit allen Sinnen wahrgenommen werden kann, bietet Fiedlers Fischmarkt allen Besuchern der „GERA“ gegen Vorlage einer Eintrittskarte eine Gratis-Fischkostprobe an.

Die Fakten:
Museumsschiff FMS „GERA“
Schaufenster Fischereihafen Bremerhaven
Täglich geöffnet vom 17. März bis 14. Oktober 2018
Eintritt für Erwachsene 3,50 Euro
Ermäßigte 2,30 Euro
Schulklassen aus Bremerhaven frei

Für die Medien:
Das Foto zeigt das Museumsschiff FMS „GERA“ an seinem Liegeplatz im Schaufenster Fischereihafen.
(Foto: Historisches Museum Bremerhaven)

Stand: 13.03.2018

Bratfisch fürimgp1763 die „GERA“

Benefizaktion zugunsten des Museumsschiffs am 22. Oktober 2017

Am Sonntag, den 22. Oktober 2017 bietet sich für alle Fischfans die Gelegenheit, Leckeres zu essen und Gutes zu tun. Der Freundeskreis FMS „GERA“ verkauft ab 11.30 Uhr wieder Bratfisch, um mit dem Erlös den Erhalt des letzten deutschen Seitentrawlers zu unterstützen. Norbert Guzek und Karl-Heinz Schorling vom Freundeskreis nehmen außerdem um 12.00 und um 14.00 Uhr die „Vater- und Sohn-Anlage“ im Maschinenraum in Betrieb und lassen dabei den Schiffsrumpf erzittern.

Das Museumsschiff FMS „GERA“ ist eine Außenstelle des Historischen Museums Bremerhaven im Schaufenster Fischereihafen. Die Betriebskosten werden je zur Hälfte von der Stadt Bremerhaven und der Fischereihafen-Betriebsgesellschaft mbH getragen. Darüber hinaus engagiert sich ein Kreis von Ehrenamtlichen, um die Original-Ausstattung an Bord zu erhalten. „Die Instandhaltung des 1961 in Dienst gestellten Seitentrawlers ist jedoch äußerst aufwändig“, schildert Museumsdirektor Dr. Alfred Kube, „daher freuen wir uns über jede Unterstützung.“

Der Freundeskreis FMS „GERA“ wird von zahlreichen Spendern unterstützt. Den Fisch stiftet Freundeskreismitglied Martin Sander vom „Seefisch Groß- und Einzelhandel Schüttler & Seifert“, der diesen am 22. Oktober 2017 auch vor Ort zum Verzehr anbrät. Dazu werden Brötchen gereicht, die die „Die Havenbäcker“ stellen. Das Kneipenteam von „Krohns Eck“ verkauft gekühlte Getränke und spendet den Verkaufserlös ebenfalls für die „GERA“.

Der Eintritt auf dem Museumsschiff FMS „GERA“ (Liegeplatz Schaufenster Fischereihafen) ist während des Fischverkaufs am 22. Oktober 2017 frei. Eine Spendenbox steht bereit.

Für die Medien:
Das Foto zeigt Förderkreismitglied Martin Sander beim Fischbraten vor der „GERA“.
Foto: Historisches Museum Bremerhaven

Stand: 12.10.2017

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Tag des Offenen Denkmals auf dem Museumsschiff FMS „GERA“
Sonderprogramm bei freiem Eintritt am 10. September 2017

Jedes Jahr am zweiten Sonntag im September findet deutschlandweit der „Tag des Offenen Denkmals“ statt, bei dem zahlreiche Denkmäler für Besucher/-innen geöffnet werden. Aus diesem Anlass lädt der Freundeskreis des Museumsschiffs FMS „GERA“ am 10. September 2017 von 11 bis 18 Uhr zu einer kostenlosen Besichtigung mit Vorführprogramm ein.

Das Museumsschiff FMS „GERA“ mit Liegeplatz im Schaufenster Fischereihafen ist das größte Exponat in der Sammlung des Historischen Museums Bremerhaven. Der Erhalt des letzten deutschen Seitentrawlers als Erinnerung an die Arbeitswelt der Hochseefischerei ist mit großem Aufwand verbunden. Einen wichtigen Beitrag leistet hierbei der Freundeskreis des Museumsschiffs FMS „GERA“.

Um 11.30 Uhr bietet Museumspädagogin Dr. Kerstin Ras-Dürschner eine Führung an. Interessierte Besucher/-innen erfahren im Fischladeraum, in der Kombüse, auf der Brücke, in der Messe und den Kammern der Besatzung, wie an Bord gearbeitet und gelebt wurde.

Von 14.00 bis 17.00 Uhr können sich Besucher/-innen den Arbeitsplatz des Kapitäns ansehen. Friedel Ditsche erläutert die nautischen Geräte und erklärt, wie ein Seitentrawler gesteuert wurde. Von der Brücke aus dirigierte der Kapitän zudem das Aussetzen und Einholen des Netzes. Auch der nebenan liegende Karten- sowie der Funkraum können an diesem Tag besichtigt werden.

Eine weitere Möglichkeit, mehr über die Hochseefischerei zu erfahren, bietet der Multimedia Guide. Über das eigene Smartphone oder einen ausleihbaren Tablet PC führen Kapitän Hein und Bestmann Harry zu 17 Stationen auf dem Schiff und erzählen anschaulich vom harten Arbeitsalltag an Bord.

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